vanRaam Produktion  - Georg Bleicher

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'Wir möchten das komfortabelste Fahrrad liefern'

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vanRaam Produktion  - Georg Bleicher

Innovations-Treiber, Hightech-Anwender, Weltmarktführer: Die Spezialrad-Schmiede vanRaam kann das auf sich vereinen. Beim Besuch im niederländischen Varsseveld präsentiert sich ein dynamisch getriebenes Unternehmen.

Dieses Interview wurde ursprünglich in der Fachzeitschrift Velobiz veröffentlicht. Mit freundlicher Genehmigung präsentieren wir den vollständigen Artikel nun auch auf unserer Website.

Text und Fotos: Georg Bleicher

'Wir sind schon lange Mechatroniker!'

Jan Willem Boezel, einer der CEOs und Technical Director bei den Niederländern, erklärt die Entwicklung des Unternehmens mit einem Satz: »Eigentlich sind wir keine Fahrradhersteller – wir sind schon lange Mechatroniker!« Tatsächlich kommt man beim Rundgang durch das Unternehmen in den Hallen in Varsseveld nicht mehr aus dem Staunen heraus ob der vielen Hightech-Lösungen. Sie stecken in und an den Rädern wie auch in den Produktionsprozessen.

Eulen in Athen – Fietsen in Amsterdam

Angefangen hat es in Amsterdam: Namensgeber Henk vanRaam gründete dort 1900 eine Schmiede, die sich wegen des Fahrrad-Trends der Jahrhundertwende auf Fahrradrahmen spezialisierte. Das Geschäft florierte schnell und über Jahrzehnte. Da auch immer mehr deutsche Hersteller die robusten Stahlrahmen der Holländer kauften, zog das Unternehmen in den Siebzigerjahren Richtung deutsche Grenze, in die Gemeinde Varsseveld. Stahl-Betriebe in der Nähe erleichterten diese Entscheidung. Doch als in den Siebziger- und Achtzigerjahren die günstige Rahmenproduktion in Asien für andere selbstverständlich wurde, kam das Unternehmen mit seinen 25 Mitarbeitern ins Schlingern. 1984 ging es faktisch pleite, wie uns Marnix Kwant, Director of Business Development, erzählt. Der Unternehmer Piet Boezel kaufte es. Durch einen Zufall – ein Bekannter des Chefs hatte einen Unfall und konnte kein normales Zweirad mehr fahren – entstand 1986 das erste Dreirad von vanRaam und zeichnete den zukünftigen Weg vor.

vanRaam showroom - Georg Bleicher
Das Geschäft mit Spezialrädern ist dankbar, aber beratungsintensiv. vanRaam bemüht sich um bestmögliche Unterstützung.

Ab 1992 baute man nur noch eigene Räder. Mit anfangs aus der Not heraus entwickelten Tandems und Parallel-Tandems ging es ab Mitte der Neunzigerjahre weiter. vanRaam hatte seine Nische gefunden, und sie wuchs.

Portfolio: Let's all cycle!

Das Angebot reicht heute von reinen, bis ins letzte Detail individualisierten Reha-Bikes bis hin zu lifestylig auftretenden Dreirädern. Im Zweiradbereich ist der Tiefeinsteiger Balance geblieben, mit einer Sattelhöhe, bei der auch im Sitzen jederzeit der Boden mit beiden Füßen gut erreichbar ist. Dazu Tandems mit Steuerung von vorderer oder hinterer Sitzposition, Parallel-Tandems, Räder für den Transport erwachsener Personen, Räder, die einen Rollstuhl komplett aufnehmen können, und halbe Velos, die erst mit dem Rollstuhl zusammen ein Gefährt ergeben … ein breit angelegtes Portfolio in der Nische Spezialrad.

»Jedes einzelne Fahrrad, das wir verkaufen, ist individuell«, erklärt Kwant. Es wird erst mit der Bestellung des Kunden über den Fachhandel beauftragt und gebaut. Customizing fängt mit der frei zu wählenden RALFarbe an und hört mit den gewünschten Sonderteilen wie verkürzbaren Kurbeln oder Beinablagen noch lange nicht auf. Das heißt auch, dass intensive Beratung nötig ist. »Wir haben 196 Händler in Deutschland, es sollen noch mehr werden, daran arbeiten wir momentan stark. Der Fachhandel kann Modelle, die er nicht auf Lager hat, kurzfristig für die Kundentestfahrt bestellen.«

In der Van-Raam-Produktion werden die Kunden- und Kundinnenwünsche sorgfältig umgesetzt. Aktuell werden jährlich rund 18.000 Fahrzeuge produziert.

Georg Bleicher

Im Showroom, der die ganze Breite des luftig wirkenden Bürobaus in Varsseveld einnimmt, herrscht reger Betrieb: »50 Räder stehen bereit, von überall her kommen die Menschen zum Testfahren«, so Kwant. Das kann man auf einer eigens angelegten Teststrecke neben den Hallen. Hier gibt’s derbe Untergründe bis hin zu Schotter und Kopfsteinpflaster. Gekauft wird das Rad aber über den Fachhandel. Jedes wird erst nach Bestellung aufgebaut. Darüber waren die Händler in den letzten Jahren sehr froh: »Viele Händler sagen, ›das Spezialrad hat uns nach Corona gerettet‹«, erzählt der Business Development Director später stolz. Schließlich wurde von den Van-Raam-Rädern keine Lagerfläche beim Händler in Anspruch genommen.

Produktion in West und Ost

Aufgebaut werden die Räder unter anderem in vier Produktionslinien in Varsseveld. 2020 wurden in einem eigenen Werk in Polen identische Produktionslinien gebaut, nachdem klar geworden war, dass die Auftragsmenge während der Pandemie ohne Erweiterung nicht zu schaffen sein würde. Etwa ein Tag vergeht bis zur Fertigstellung des Fun2Go, ein sehr komplex aufgebautes E-Tandem, auf dem die beiden Fahrer oder Fahrerinnen nebeneinandersitzen. Fünf bis sechs Rahmen wandern hintereinander durch die Linie. Die Komponenten dazu nehmen die Monteurinnen und Monteure aus einem Trolly, fast wie ein Einkaufswagen, der mit allen Teilen für das jeweilige Rad ausgerüstet ist. Bestückt werden diese Karren halbautomatisch: Beim Kommissionieren eine Station vorher fahren etwa sechs Meter lange Regalböden aus dem Hochregal auf Arbeitshöhe herunter.

Van-Raam-Zentrale Georg Bleicher
In der Van-Raam-Zentrale wird nicht nur in attraktiven Räumlichkeiten, sondern auch nach modernsten Standards gearbeitet.

Der Bildschirm der jeweiligen Station zeigt genau, in welchem der vielen Fächer auf dem Regalboden sich das gesuchte Teil für das Rad befindet. Der Kommissionierer legt das Teil auf den Wagen, hakt es im System ab. Der Regalboden fährt zurück, das System fährt den Regalboden mit dem nächsten benötigten Teil an. Durch die Bestätigung nach der Entnahme weiß das System, wie viele Teile entnommen werden und kommuniziert mit dem Einkauf, wenn es Zeit wird, nachzubestellen. Oder nachzuproduzieren. Denn die Produktion vieler eigener Komponenten ist wesentlicher Baustein des Unternehmenserfolgs. Man ist stolz auf die Smartness und Modernität der Anlagen.

CNC-Fräsen für inhouse und extern

State of the Art ist auch die Abteilung Your CNC Solutions in der großen Nebenhalle des Kontors. Dominic Tempels, Leiter der Abteilung, steht an den riesigen vollautomatischen Dreh- und Fräsmaschinen. »Etwa 50 Prozent der Produkte hier werden im Auftrag von vanRaam gebaut, der Rest für unterschiedliche Auftraggeber «, erklärt er. Da wird gerade eine etwa 40 Zentimeter lange Spezialachse für ein Tandem hergestellt. Fünf Minuten braucht die Maschine für das Teil. » Für die Programmierung habe ich hier Computerspezialistinnen. Das ist eine komplexe Sache, da zählt Perfektion extrem viel«, erklärt er mit Stolz auf seine Angestellten. Pedale, Fußschalen, Achsen, alles Mögliche lässt Raam hier von der Maschine produzieren. Es gibt aber auch ganz andere Produkte: Ein Zwiebelschneide-Messerblatt mit einem Durchmesser von 80 Zentimetern kommt auch aus der Maschine, Auftragsarbeit für eine Großküche.

vanRaam 3D-Drucker – Georg Bleiche
An einem Spezialrad finden sich naturgemäß auch viele Spezialteile. vanRaam verfügt über die Möglichkeit, vieles davon selbst herzustellen.

Die Qualitätskontrolle beim Fräsen wird mit einem Laser vorgenommen. Er misst bis in den My-Bereich, also den Mikrometer, ob die Maße passen. Jedes erste, fünfte und jedes letzte Teil einer Serie wird hier kontrolliert.

Drucken statt zukaufen

Drei 3D-Drucker gehören bei vanRaam inzwischen zum guten Ton. »Auch das hat uns während der Pandemie sehr viel geholfen«, so Kwant. »Als einige Standardteile nicht geliefert werden konnten, wurde der Drucker angeschmissen und produziert, was man sonst zukaufte.« Ein einziges Teil kann schließlich die ganze Produktion blockieren. Der Schaukasten der Abteilung zeigt, was in Kunststoff, aber auch in Metall »druckfähig« ist. Kurbeln, Vorbauten, Werkzeuge sowie ganz artfremde Produkte sieht man da. Fast unglaublich: Mehrteilige Artikel aus Kunststoff wie beispielsweise Greifzangen können in einem einzelnen Durchgang funktionsfertig gedruckt werden.

Laser für perfekte Rohrverbindungen

vanRaam-Fahrradrahmen sind aus Stahl. »Das bündelt für unsere Zwecke die besten Eigenschaften«, erklärt Kwant, »und es lässt sich gut formen und bearbeiten.« Spezialräder müssen einsatzbedingt außerdem nicht besonders leicht, sondern vor allem robust sein. »Die neueren Hydroforming-Rohre der neueren Easy-Rider-Modelle sind auch dank der freien Formbarkeit lifestylig angehaucht. Dazu kommt noch die freie Farbwahl.« Die eindrucksvolle Wirkung mancher exklusiver Farben zeigt sich im Showroom.

Geschnitten und bearbeitet werden die Rahmenrohre von vollautomatisch gesteuerten Laserschneidern, »die nicht nur die Arbeit mit einer Genauigkeit und Geschwindigkeit verrichten, die Menschen gar nicht könnten. Sie sparen auch 80 Prozent des Personals ein«, erklärt Kwant, als wir vor einem gerade einmal zwei Jahre alten Laserschneider stehen. Dieser ist groß wie ein Einfamilienhaus, vollautomatisch und wirkt, als ob er seine Arbeit lässig nebenher verrichtet. Gerade werden Formen aus dem Hauptrohr des Twinny-Plus-Rads geschnitten und Bohrlöcher ins Material gelasert. In wenigen Sekunden ist das Rohr fertig bearbeitet.

Der moderne Maschinenpark bei vanRaam
Der moderne Maschinenpark bei Van Raam ist für die anspruchsvollen Aufgaben des Herstellers notwendig.

Wer durch diese Produktion geht, sieht schon, dass der Kurs Van Raams auf Wachstum gebürstet ist. Tatsächlich hat man 2023 mit der Mehrheitsbeteiligung der Investment Holding Armira, die ihren Sitz in München hat, einen der Grundsteine dafür gelegt, dass in den kommenden Jahren mit Investments noch mehr Wachstum erreicht werden kann.

Tüv-Testprüfstand inhouse

In den Glas-Pavillons in der Halle sitzen Ingenieure und Einkäufer. »So sind sie direkt am Ort des Geschehens, wo sie gebraucht werden.« Ein Abstecher führt zum Tüv-Prüfstand, auf dem gerade ein Easy-Rider-Modell steht. »Eine einzelne Prüfung kostet uns 28.000 Euro«, so Kwant. »Um nicht wegen einer Kleinigkeit zweimal testen lassen zu müssen, haben wir hier einen identischen Prüfstand gebaut.« Bevor die Prüfung beim Tüv durchgeführt wird, durchläuft das neue Modell also den heimischen Test. Bei Problemen kann man dann vor der eigentlichen Prüfung nachbessern.

Jan Willem Boezel kann noch einiges mehr über die Entwicklungen und Ziele von Van Raam erzählen. »Eigentlich wollen wir immer das komfortabelste Fahrrad überhaupt bauen«, sagt er. Und dann stellt der technikverliebte CEO einen Prototypen vor, der es in sich hat. Ein Sesselrad, das statt einer Federgabel eine selbst entwickelte Vorderradschwinge hat. Hinten stützen zwei sehr schräg von der Sitzmitte nach außen ausgestellte Federbeine die einzeln aufgehängten Räder ab. Erster Fahreindruck: »Liegt denn das Kopfsteinpflaster schon hinter mir?« Tatsächlich schwebt man darauf wie in einer Limo dahin.

vanRaam, Zahlen und Fakten

Gründung: 1900
Hauptsitz: Varsseveld/NL
Fläche: 18.000 qm, plus Polen: 13.000 qm
Produkte: Zweiräder, Dreiräder, Tandems, Parallel-Tandems, Scooter-Dreiräder, E-Bikes mit Gasgriff, Rollstuhlfahrräder, Transportfahrräder
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen: 330
Fahrradproduktion Einheiten pro Jahr: 18.000

Ob, wann und wie das Rad in Serie geht, ist noch unklar. Klar ist, dass ein anderes wichtiges Stück Entwicklung jetzt zu haben ist: das Thuja (s. Velobiz Magazin 4/2025). Zwei aufwendig gelenkte 20-Zoll-Räder vorn, dazwischen eine Art sehr schicker Einkaufskorb, hinten ein einzelnes 28er-Laufrad. So sieht das Thuja von der Seite fast aus wie ein Zweirad mit tiefem Einstieg. Und genau das ist es, was Van Raam damit erreichen will: den Reha-Beigeschmack der Radgattung Dreirad endgültig ausmerzen.

Ausgezeichnet: Die Entwickler

Tatsächlich erscheint das Velo wie eine neue Gattung. Ein sehr fahrstabil laufendes Fiets für Alltag und Besorgungen bis hin zum Wocheneinkauf. Unter dem Korb im abschließbaren Fach sitzt der Akku. Er sorgt hier für einen tiefen Schwerpunkt, Platz für Wertsachen und Ähnliches gibt es unter dem Korb auch noch. Auf der Eurobike 2025 bekam das Thuja postwendend einen Award, und bei den Pariser ProDays 2025 sahnte man den Preis für das beste Produktentwicklungsteam ab.

Fast grundsätzlich werden die Van Raams mit Motor verkauft. »Spezialräder wie die Parallel-Tandems brauchen unter anderem einen Rückwärtsgang«, so Boezel. So setzt man schon Jahre auf einen eigenen Motor, der als Vorder- oder Hinterradantrieb fungiert, und die selbst entwickelte Software dazu. Die Akkus liefert BMZ. Van Raam lässt uns noch weiter in die Zukunft sehen. Gerade hat man zusammen mit einer Projektgruppe der Uni Bochum ein komplettes Chainless-System fertig entwickelt, das mit zwei Generatoren bestückt werden kann. Bei der Testfahrt im Parallel-Tandem fühlt sich das Rad deutlich mehr als die bisher bekannten Entwicklungen nach Kettenantrieb an, spart neben dem Antriebsstrang aber auch noch einiges an Gewicht und schafft Formfreiheit für die Designer. In Zukunft tritt man also auf beiden Sesseln in je einen Generator, der den Strom über den Umweg einer aufwendigen Softwaresteuerung an die Hinterräder weitergibt. Man ist immer mit dem gefühlt richtigen Gang unterwegs und braucht nicht zu schalten. Auch das ist Komfort.

vanRaam Tüv-Testprüfstand inhouse
Auf eigenen Prüfständen werden die Fahrzeuge auf Herz und Nieren sowie auf ihre Belastbarkeit geprüft.

Nachhaltigkeit über den Standard hinaus

Als Hersteller von Medizinprodukten, was Reha-Räder auch sind, hat man zusätzliche Normen zu erfüllen. Da gibt es die Pflicht, jährlich einen Report über die systematisch gesammelten Daten zur Sicherheit und Leistung der verkauften Produkte zu veröffentlichen, Post Market Surveillance, PMS. Gern weist man darauf hin, dass sämtliche Normen hier übertroffen werden. »Nachhaltigkeit ist hier ein unglaublich breites Thema«, erklärt Walter Smit, der QHSE-Manager bei Van Raam. CO2-Abdruck und Recycling-Ökonomie sind wichtig, auch in der Lieferkette. Alles wird mit Daten untermauert, mehr als es gesetzlich vorgeschrieben wäre. »Wir machen damit über das Geforderte hinaus unsere Nachhaltigkeit messbar«, so Smit.

So gab es 2024 zusätzlich eine Life Cycle Analysis, LCA, mit der die drei meistverkauften Modelle und die CO2-Spur all ihrer Teile dokumentiert wurden. Über die Jahre wird auch festgehalten, wie lange die Räder existieren, die Erfahrungen der Endverbraucher und der Händler fließen ein. Dass Van Raam im eigenen Haus rundum auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit setzt, sieht man auch an anderen Stellen. Der Hauptbau wird von fast 2000 Solarmodulen mit Energie beliefert, man hat die Kreislaufwirtschaft in der Produktion perfektioniert und die große, neue Lackiererei spart 30 Prozent an Gas gegenüber der alten.

Nicht zuletzt lebt das Unternehmen, dessen Kunden und Kundinnen auch viele Menschen mit Beeinträchtigungen sind, eine hohe soziale Verantwortung vor. Hier arbeiten laut Smit deutlich mehr Menschen mit Beeinträchtigungen als vorgeschrieben. Und sie werden früher aus der staatlichen Förderung genommen als anderswo und damit früher direkt beim Unternehmen angestellt. Das passe besser zu einem Unternehmen mit der Devise »Radfahren für alle«, findet auch Kwant. So oder so erwecken die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Unternehmens glaubhaft den Eindruck, für diese Idee zu brennen, jeder an seiner Stelle.

vanRaam eigene Motorantrieb – Georg Bleicher
Der eigene Motorantrieb, der schon seit Jahren verfügbar ist, bietet auch einen Rückwärtsgang.
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